Am Karfreitag war Rudelcachen angesagt in der Nähe von Geesthacht. Dort gibt es ein zerbombtes Gelände, wo zu Zeiten des 2. Weltkrieges Pulver und Sprengstoff hergestellt wurde. In den Ruinen findet der kundige Cacher Hinweise zu einem fantastischen Schatz: Wir waren auf der Suche nach DEM RING! Oder sogar mehreren Ringen... Dies war neben den Koordinaten der ersten Station der einzige Hinweis. Die Schnitzeljagd ging über 5 Stationen zum Finale hin und her durch die verfallenen und rostigen Gebäudereste. Zwischendurch fragten wir uns, ob der Kampfmittelräumdienst hier schon mal durchgegangen ist...
Auf der Suche nach Hinweisen kroch ich sogar in eine "Höhle", in der sich aber nur ein kaputter Fernseher (wer bitte macht sich die Mühe, den hier her zu tragen?) finden ließ.
Nach einigen Stunden Wanderung waren wir am Ziel und nahmen uns gleich einen sagenumwobenen Cache an der Staustufe vor. Leider war gerade Flut und wir haben uns nur ein paar Krabben angesehen, die auf den Steinen etwas eleganter klettern konnten als wir.
Mann, bin ich froh über meine Wanderschuhe ;-)
Sonntag, 12. April 2009
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