Heute morgen spät aufgestanden und durch Zufall ein neues Cachelisting in Finkenwerder entdeckt, das ganz ansprechend klang. Da noch kein Fund war, den First-to-find gewittert und den Mann angetrieben.
Dann mittags tatsächlich als Erster dagewesen und noch mehr Cacher getroffen.
Und bei all dem auch noch Sonnenschein bei klirrender Kälte. Leider fehlten Daten für den Bonuscache, aber sowas passiert halt...
Hihi, eine Urkunde mehr in unserem Schrank. Vielleicht finde ich nun Gefallen an diesem Rennen um den ersten Platz.
Sonntag, 13. Dezember 2009
Freitag, 11. Dezember 2009
Mittwoch, 11. November 2009
Piek und weg
Heute um 14.30 habe ich mich mit dem viel diskutierten Impfstoff Pandemrix pieksen lassen. Umstritten aufgrund seiner Inhaltstoffe, die tatsächlich nicht jedem zu empfehlen sind, aber nach einigen Stunden, die ich ihn nun persönlich kenne, möchte ich mal zur Aufbesserung seines Image beitragen.
Ich habe fast gar nichts gemerkt von der Impfung, es werden ja auch nur so Pillepallenadeln benutzt. Ich bin wohl nicht gegen Thiomersal und auch nicht plötzlich gegen Hühnereiweiß allergisch, sonst hätte ich statt bloggen wohl was anderes vorgehabt.
Der Arm muckt ein bißchen, weil ab nun dort drinnen gegen Virusbestandteile gearbeitet wird. Sehr löblich, drückt aber ein wenig...
Okay, ein wenig mehr als bei einer Grippeimpfung gegen Saisonviren, die ich mal vor Jahren bekam.
Nun ja, ich wollte es wissen und nun bin ich schlauer und auch noch ein tolles Vorbild für Patienten, die mir jeden Tag Löcher in den Bauch fragen ;-)
Update 12.11. 21.00 Uhr: Richtig toll geschlafen habe ich leider nich, weil links nun mal meine Lieblingsseite zum Pennen ist. Morgens war das Drücken noch da, jetzt am Abend und mehr als 24 h nach der Impfung ist kaum noch was zu spüren. Ein bißchen warm ist mir geworden und man kann sagen, es fühlte sich so an, als wollte ich doch was ausbrüten. Dennoch nichts, was man nicht aushalten kann. Ein Bekannter hatte nicht so viel Glück und plagt sich mit Schlappheit rum. So unterschiedlich fallen die Ergebnisse dann doch aus. ich führe das aber auf unterschiedlichen Allgemeinzustand und Immunstatus zurück. Wer weiß, was man sich parallel so an Rhinoviren einsammelt, die das Immunsystem dann auch noch beschäftigen.
Na dann, weiter viel Obst essen und an die Luft gehen, nech?
Ich habe fast gar nichts gemerkt von der Impfung, es werden ja auch nur so Pillepallenadeln benutzt. Ich bin wohl nicht gegen Thiomersal und auch nicht plötzlich gegen Hühnereiweiß allergisch, sonst hätte ich statt bloggen wohl was anderes vorgehabt.
Der Arm muckt ein bißchen, weil ab nun dort drinnen gegen Virusbestandteile gearbeitet wird. Sehr löblich, drückt aber ein wenig...
Okay, ein wenig mehr als bei einer Grippeimpfung gegen Saisonviren, die ich mal vor Jahren bekam.
Nun ja, ich wollte es wissen und nun bin ich schlauer und auch noch ein tolles Vorbild für Patienten, die mir jeden Tag Löcher in den Bauch fragen ;-)
Update 12.11. 21.00 Uhr: Richtig toll geschlafen habe ich leider nich, weil links nun mal meine Lieblingsseite zum Pennen ist. Morgens war das Drücken noch da, jetzt am Abend und mehr als 24 h nach der Impfung ist kaum noch was zu spüren. Ein bißchen warm ist mir geworden und man kann sagen, es fühlte sich so an, als wollte ich doch was ausbrüten. Dennoch nichts, was man nicht aushalten kann. Ein Bekannter hatte nicht so viel Glück und plagt sich mit Schlappheit rum. So unterschiedlich fallen die Ergebnisse dann doch aus. ich führe das aber auf unterschiedlichen Allgemeinzustand und Immunstatus zurück. Wer weiß, was man sich parallel so an Rhinoviren einsammelt, die das Immunsystem dann auch noch beschäftigen.
Na dann, weiter viel Obst essen und an die Luft gehen, nech?
Montag, 12. Oktober 2009
München Marathon
Am letzten Samstag bin ich direkt nach der Arbeit in den Bus gestiegen, um von Altona nach München zu fahren. Das hat trotz eines kriechend langsamen 2er Metrobusses auch toll geklappt und ich befand mich auf dem Weg, fast die gesamte Republik zu durchmessen.
Ich mag ICE-Fahren wirklich gern, doch irgendwann kam mir der Gedanke, ich hätte die echte Entfernung nach München falsch eingeschätzt. War das schon immer so weit im Süden? Kurz vor Augsburg dachte ich, es könnte mal so langsam kommen ;-)
Ich hatte mit Glück Hin- und Rückfahrt als 1. Klasse gebucht, das war nur 10 € teurer als 2. Klasse zu dem Zeitpunkt, alle anderen Angebote waren schon wech.
Irgendwann hat man aber einfach keine Lust mehr Radio zu hören, zu lesen oder die Knabbereien zu verdrücken, die das Zugpersonal serviert. Gerade als ich mich fragte, wann man eigentlich vom langen Sitzen spätestens eine Thrombose bekommt, fuhr der Zug indie Sackgasse München ein.
Ich hätte eigentlich wissen müssen, das hier alles andersrum ist und so war vorne eben auch hinten und die 1. Klasse Fahrgäste mussten am weitesten zum Ausgang laufen :-D
Großstadterprobt fand ich zielsicher die Tramstation und war stolz, die Richtung und Nummer zu wissen. Leider war mir der Fahrscheinautomat ein Rätsel, der mir von den Mitreisenden auch nicht erklärt werden konnte.
Also als Tourist outen und den Fahrer zwar mit "Grüß Gott" aber sonst auf Hochdeutsch gefragt, natürlich auf bayrisch eine Antwort bekommen, aber trotzdem Erfolg gehabt und eine Fahrkarte nach Nymphenburg gelöst.
Ich fühlte mich voll integriert!
Dann endlich konnte ich nach einer kleinen Orientierungsübung (wo müsste denn nun Norden sein?) viele liebe Leute wiedersehen und nach all dem Trubel sogar bei McDonalds dann gleich nochmal mindestens die Hälfte der Truppe treffen ;-)
Selig und satt schlief ich in meiner Herberge in Garching (DANKE!) ein und wurde höchstens von den Rufen der Raubtiere geweckt, die sich aber mehr für ihre Brekkies als für mich interessierten.
Nach einem ausgiebigen Frühstück mit dem besten Cappuccino der westlichen Welt kam schon die Zeit meiner Ausweisung aus dem Freistaat.
Ja, ihr merkt es schon, hier wird die Geschichte langsam traurig:
Mit der U-Bahn sollte es ganz einfach gehen und ich als Profi im Kartenkauf bekomme auch gleich die bereitstehende Bahn, die dann aber an der nächsten Station schon stoppt. Es kann nur mit Bussen weitergehen, die mich eine Menge Zeit kosten. Am Zielbahnhof der Busse steht ein Taxi, das ich nehmen soll, damit ich Zeit aufhole. Unterwegs habe ich schon die unheilvollen Plakate des Marathons in München am heutigen Sonntag gesehen.
Der Taxifahrer redet zwar absolutes Bayrisch, aber ich verstehe immerhin noch, dass alles gesperrt ist und ich mache ihm klar, dass ich dann doch die Bahn versuche und hechte zum Bahnsteig. In der U-Bahn beginne ich wie ein Tier im Käfig auf und abzulaufen...
Als ich noch 5 min bis zur Abfahrt meines 1. Klasse Platzes im ICE nach Hamburg habe, flitze ich gerade am Marienplatz zur S-Bahn, nur um festzustellen, dass die nächste Bahn zum Hauptbahnhof in 3 Minuten kommt.
Man braucht nicht viel Grips, um die Wahrscheinlichkeit zu errechnen, meinen ICE noch zu erreichen, sie geht im Grunde gegen Null, aber ich wünsche mir zum ersten Mal technische Probleme an meinem Zug, damit er noch eine oder zwei Minuten stehenbleibt.
Ich setze zum Endspurt in meinem München-Marathon an und kurve um lahme Rentner herum und nehme bei der Treppe "zu den Fernzügen" drei Stufen auf einmal. Mein Gleis 24 muss gleich dahinter sein, wenn ich aus dem Untergrund raufkomme:
Es ist leer.
Mein Kopf müsste weh tun, so hart ist der Aufprall der Realität, die ich aber nie anders erwartet hatte. Ich habe auch gut gerechnet, ich bin 2 Minuten zu spät. Ich hätte nur eine U-Bahn vorher erwischen müssen.
Frustriert lasse ich mir den Preis für eine neue Fahrkarte nennen, ich hatte natürlich nur eine aus dem Internet, die nicht erstattet wird. Den Preis verdaue ich erstmal und lasse mit Flugtickets vergleichen, entscheide mich aber dann für den Erwerb einer Probe-Bahncard. Mit diesem Streich habe ich bereits 2,25 € gesprat, erwische aber nun nach dem Hin und Her erst den ICE 2 Stunden später als geplant.

Und dann noch 2. Klasse. Voll doof und echt überfüllt, weil Sonntag ist.
Ich freue mich trotzdem, weil das Wochenende so schön war und mein Mann mich vom Bahnhof abholt. Und die Strecke zurück war gar nicht so lang wie die Hinfahrt!*
* das liegt daran, dass auf der Strecke über Nürnberg 20 Minuten oder so gespart werden können ;-)
Ich mag ICE-Fahren wirklich gern, doch irgendwann kam mir der Gedanke, ich hätte die echte Entfernung nach München falsch eingeschätzt. War das schon immer so weit im Süden? Kurz vor Augsburg dachte ich, es könnte mal so langsam kommen ;-)
Ich hatte mit Glück Hin- und Rückfahrt als 1. Klasse gebucht, das war nur 10 € teurer als 2. Klasse zu dem Zeitpunkt, alle anderen Angebote waren schon wech.
Irgendwann hat man aber einfach keine Lust mehr Radio zu hören, zu lesen oder die Knabbereien zu verdrücken, die das Zugpersonal serviert. Gerade als ich mich fragte, wann man eigentlich vom langen Sitzen spätestens eine Thrombose bekommt, fuhr der Zug in
Ich hätte eigentlich wissen müssen, das hier alles andersrum ist und so war vorne eben auch hinten und die 1. Klasse Fahrgäste mussten am weitesten zum Ausgang laufen :-D
Großstadterprobt fand ich zielsicher die Tramstation und war stolz, die Richtung und Nummer zu wissen. Leider war mir der Fahrscheinautomat ein Rätsel, der mir von den Mitreisenden auch nicht erklärt werden konnte.
Also als Tourist outen und den Fahrer zwar mit "Grüß Gott" aber sonst auf Hochdeutsch gefragt, natürlich auf bayrisch eine Antwort bekommen, aber trotzdem Erfolg gehabt und eine Fahrkarte nach Nymphenburg gelöst.
Ich fühlte mich voll integriert!
Dann endlich konnte ich nach einer kleinen Orientierungsübung (wo müsste denn nun Norden sein?) viele liebe Leute wiedersehen und nach all dem Trubel sogar bei McDonalds dann gleich nochmal mindestens die Hälfte der Truppe treffen ;-)
Selig und satt schlief ich in meiner Herberge in Garching (DANKE!) ein und wurde höchstens von den Rufen der Raubtiere geweckt, die sich aber mehr für ihre Brekkies als für mich interessierten.
Nach einem ausgiebigen Frühstück mit dem besten Cappuccino der westlichen Welt kam schon die Zeit meiner Ausweisung aus dem Freistaat.
Ja, ihr merkt es schon, hier wird die Geschichte langsam traurig:
Mit der U-Bahn sollte es ganz einfach gehen und ich als Profi im Kartenkauf bekomme auch gleich die bereitstehende Bahn, die dann aber an der nächsten Station schon stoppt. Es kann nur mit Bussen weitergehen, die mich eine Menge Zeit kosten. Am Zielbahnhof der Busse steht ein Taxi, das ich nehmen soll, damit ich Zeit aufhole. Unterwegs habe ich schon die unheilvollen Plakate des Marathons in München am heutigen Sonntag gesehen.
Der Taxifahrer redet zwar absolutes Bayrisch, aber ich verstehe immerhin noch, dass alles gesperrt ist und ich mache ihm klar, dass ich dann doch die Bahn versuche und hechte zum Bahnsteig. In der U-Bahn beginne ich wie ein Tier im Käfig auf und abzulaufen...
Als ich noch 5 min bis zur Abfahrt meines 1. Klasse Platzes im ICE nach Hamburg habe, flitze ich gerade am Marienplatz zur S-Bahn, nur um festzustellen, dass die nächste Bahn zum Hauptbahnhof in 3 Minuten kommt.
Man braucht nicht viel Grips, um die Wahrscheinlichkeit zu errechnen, meinen ICE noch zu erreichen, sie geht im Grunde gegen Null, aber ich wünsche mir zum ersten Mal technische Probleme an meinem Zug, damit er noch eine oder zwei Minuten stehenbleibt.
Ich setze zum Endspurt in meinem München-Marathon an und kurve um lahme Rentner herum und nehme bei der Treppe "zu den Fernzügen" drei Stufen auf einmal. Mein Gleis 24 muss gleich dahinter sein, wenn ich aus dem Untergrund raufkomme:
Es ist leer.
Mein Kopf müsste weh tun, so hart ist der Aufprall der Realität, die ich aber nie anders erwartet hatte. Ich habe auch gut gerechnet, ich bin 2 Minuten zu spät. Ich hätte nur eine U-Bahn vorher erwischen müssen.
Frustriert lasse ich mir den Preis für eine neue Fahrkarte nennen, ich hatte natürlich nur eine aus dem Internet, die nicht erstattet wird. Den Preis verdaue ich erstmal und lasse mit Flugtickets vergleichen, entscheide mich aber dann für den Erwerb einer Probe-Bahncard. Mit diesem Streich habe ich bereits 2,25 € gesprat, erwische aber nun nach dem Hin und Her erst den ICE 2 Stunden später als geplant.

Und dann noch 2. Klasse. Voll doof und echt überfüllt, weil Sonntag ist.
Ich freue mich trotzdem, weil das Wochenende so schön war und mein Mann mich vom Bahnhof abholt. Und die Strecke zurück war gar nicht so lang wie die Hinfahrt!*
* das liegt daran, dass auf der Strecke über Nürnberg 20 Minuten oder so gespart werden können ;-)
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Mittwoch, 7. Oktober 2009
Packesel

Gerade eben habe ich einen neuen Rucksack vom Globetrotter nach Hause gebracht. Zum Glück hatten wir zur Hochzeit einige praktische Gutscheine unseres Lieblingsausstatters bekommen, die hier gut investiert sind.
Während mein Mann nämlich schon genug Fotoausrüstung zu tragen hat, sorge ich dafür, dass wir unterwegs nicht verhungern müssen.
Der alte Rucksack war zwar für die Stadt und Uni schön, aber für Wanderungen taugt er nix. Zudem habe ich immer wühlen müssen, weil es nur ein großes Fach gab...
Der neue hat lauter Reißverschlüsse, Klipse und Riemen, womit kein Wunsch mehr offen bleibt und ist außerdem noch ein ausgewiesenes Frauenmodell.
Nein, nicht mit integriertem Beautycase, sondern nur etwas kürzer geschnitten... Dafür aber auch wie der alte Tatonka mit Schlüsselkarabiner, damit der nicht immer ganz unten zu finden ist.
Steht also nichts mehr im Wege bald Malta zu erwandern! Heute in zwölf Tagen sind wir schon da!
Freitag, 18. September 2009
Drahtesel
Wer nicht mehr damit gerechnet hat, ich könne mich überhaupt noch für ein Modell entscheiden:
Ich habe jetzt wieder ein Fahrrad!
Nach ein paar Testfahrten ist es nun ein KTM Avento 8 geworden. Ein Rad mit Kettenschaltung wollte ich nicht mehr, ich nutze bei meinen Touren die Möglichkeiten einer solchen Schaltung eh nicht aus. Da die Nabenschaltungen in Deutschland aber viel mehr mit Rücktrittbremse verlangt und somit angeboten werden, muss ich mich nun wieder an diese Technik gewöhnen ;-)
Ich denke aber, das geht leichter als andersherum ;-)
Ich habe jetzt wieder ein Fahrrad!
Nach ein paar Testfahrten ist es nun ein KTM Avento 8 geworden. Ein Rad mit Kettenschaltung wollte ich nicht mehr, ich nutze bei meinen Touren die Möglichkeiten einer solchen Schaltung eh nicht aus. Da die Nabenschaltungen in Deutschland aber viel mehr mit Rücktrittbremse verlangt und somit angeboten werden, muss ich mich nun wieder an diese Technik gewöhnen ;-)
Ich denke aber, das geht leichter als andersherum ;-)
Montag, 14. September 2009
Mein Freund der Baum
war beim Friseur!
Vor ein paar Tagen war die Nebenstraße zuerst dran mit "Baumarbeiten". Keiner durfte dort parken (keine Ahnung wo die 200 Autos hinkamen) und es wurde fröhlich abgesägt, was sonst auf die parkenden Vehikel fallen könnte.
Das fand ich ganz ordentlich, ärgerte mich aber, das dann unsere Straße dran war und mein Auto weichen musste.
Die meisten Nachbarn hatten es geschafft am Montag ihre Karren wegzuhaben, die Jungs mit der Säge waren schon angerückt, als ich zur Arbeit ging.
Abends auf dem Rückweg waren die Säger abgezogen und hatten ihren Job für meinen Geschmack etwas zu gut gemacht.
Unsere tollen Linden (ja, ich habe gemeckert, sie machen mein Auto klebrig) haben nur noch zwei Drittel ihrer Äste behalten dürfen! Sie sehen einfach dürr, kahl und mager aus, kein Vergleich zum vertrauten Blätterdach von vorher!
Ich kann nur hoffen, der nächste Frühling lässt mehr Blätter wachsen, so dass es nicht mehr ganz so traurig ausschaut :-(
Vor ein paar Tagen war die Nebenstraße zuerst dran mit "Baumarbeiten". Keiner durfte dort parken (keine Ahnung wo die 200 Autos hinkamen) und es wurde fröhlich abgesägt, was sonst auf die parkenden Vehikel fallen könnte.
Das fand ich ganz ordentlich, ärgerte mich aber, das dann unsere Straße dran war und mein Auto weichen musste.
Die meisten Nachbarn hatten es geschafft am Montag ihre Karren wegzuhaben, die Jungs mit der Säge waren schon angerückt, als ich zur Arbeit ging.
Abends auf dem Rückweg waren die Säger abgezogen und hatten ihren Job für meinen Geschmack etwas zu gut gemacht.
Unsere tollen Linden (ja, ich habe gemeckert, sie machen mein Auto klebrig) haben nur noch zwei Drittel ihrer Äste behalten dürfen! Sie sehen einfach dürr, kahl und mager aus, kein Vergleich zum vertrauten Blätterdach von vorher!
Ich kann nur hoffen, der nächste Frühling lässt mehr Blätter wachsen, so dass es nicht mehr ganz so traurig ausschaut :-(
Mittwoch, 8. Juli 2009
Der kleine Grüne
Muss endlich zum TÜV! Drückt mir die Daumen, dass er nächste Woche gut durchkommt.
Bei der Gelegenheit wird auch gleich die fällige Inspektion gemacht und hoffentlich der Innenspiegel repariert. Dieser soll eigentlich automatisch abblenden, hat er aber noch nie gemacht, seit ich das Auto besitze *pft*
Bei der Gelegenheit wird auch gleich die fällige Inspektion gemacht und hoffentlich der Innenspiegel repariert. Dieser soll eigentlich automatisch abblenden, hat er aber noch nie gemacht, seit ich das Auto besitze *pft*
Freitag, 26. Juni 2009
Seltene Vögel
Seit einer Woche gehöre ich nun zu den Raritäten der Hansestadt. Außer meinem Mann und mir gibt es noch 4 weitere Einträge im hamburger Telefonbuch, die unseren Nachnamen haben. Eine bedrohte Tierart also, daher haben wir letzten Freitag auch Ringe bekommen, mit denen man uns identifizieren kann ;-)
Daraus wurde dann mit vielen Schaulustigen ein Fest gemacht, das wir nie vergessen werden! Leider habe ich kein Video von unserem Hochzeitstanz, aber eine ganz tolle Liveversion des Liedes unserer Eröffnungsrumba. Finde ich immer noch sooooo schön:
Wir hatten nur gering weniger Applaus als Sting ;-) Das Video stammt von 1993, als das Lied gerade herausgekommen war.
Daraus wurde dann mit vielen Schaulustigen ein Fest gemacht, das wir nie vergessen werden! Leider habe ich kein Video von unserem Hochzeitstanz, aber eine ganz tolle Liveversion des Liedes unserer Eröffnungsrumba. Finde ich immer noch sooooo schön:
Wir hatten nur gering weniger Applaus als Sting ;-) Das Video stammt von 1993, als das Lied gerade herausgekommen war.
Donnerstag, 18. Juni 2009
Total normal
Kann mir mal einer sagen, warum ich immer noch nicht aufgeregt bin?
Wahrscheinlich kommt das erst, wenn ich keine Beschäftigung mehr finde wie etwa Tischkarten basteln, Zeug zum Saal fahren und überlebenswichtige Dinge einpacken.
Gegen 16.00 werden wir nach Lübeck fahren, wo morgen das große Ding gedreht wird. Ich rücke in Bezug auf Nachnamen um einen Buchstaben im Alphabet auf! KErSTiN klönt bleibt dadurch natürlich erhalten. *puh*
Es passiert also nix Schlimmes!
Okay, jetzt bin ich doch aufgeregt :-D
Wahrscheinlich kommt das erst, wenn ich keine Beschäftigung mehr finde wie etwa Tischkarten basteln, Zeug zum Saal fahren und überlebenswichtige Dinge einpacken.
Gegen 16.00 werden wir nach Lübeck fahren, wo morgen das große Ding gedreht wird. Ich rücke in Bezug auf Nachnamen um einen Buchstaben im Alphabet auf! KErSTiN klönt bleibt dadurch natürlich erhalten. *puh*
Es passiert also nix Schlimmes!
Okay, jetzt bin ich doch aufgeregt :-D
Mittwoch, 20. Mai 2009
Blubb blubb
Wir haben jetzt in Wandsbek einen Bubble Tea Laden. Das ist einfach toll, da ich jeden Mittwoch in der Nähe bin und mich durch alle Sorten durchprobieren kann :-D
Sonntag, 17. Mai 2009
# 100
Es ist geschafft... Ich habe mein erstes Hundert Caches vollgemacht und arbeite fleißig am zweiten.
Nach Mystphis Mind Attack als Fund Nummer 100 machten wir noch eine kleine Tour auf den Spuren seiner Caches und das süße Video der Leitplanken-Möglichkeiten kann ich euch nicht vorenthalten, denn dort waren wir auch.
Der Cache wurde zu Ehren des Liedes der Dosenfischer ausgelegt und hier gibt der Künstler nach seinem Log eine Liveperfomance einige Meter neben dem Cache ;-)
Nach Mystphis Mind Attack als Fund Nummer 100 machten wir noch eine kleine Tour auf den Spuren seiner Caches und das süße Video der Leitplanken-Möglichkeiten kann ich euch nicht vorenthalten, denn dort waren wir auch.
Der Cache wurde zu Ehren des Liedes der Dosenfischer ausgelegt und hier gibt der Künstler nach seinem Log eine Liveperfomance einige Meter neben dem Cache ;-)
Sonntag, 19. April 2009
Aufregender Sonntag
Am Sonntag waren wir früh zum Geocachen verabredet (so wie in fast jeder freien Minute) und haben ein echtes Abenteuer überstanden. Ich bin nur wegen eines weiteren Hinweises im Gebälk eines alten Hauses rumgeturnt und sah danach aus, als sei ich mit Mehl gepudert worden, so staubig war es in der Hütte. Danach ging es gleich weiter zum Bonuscache, dessen Auffindung irgendwie viel leichter war als wir zunächst dachten.
Völlig aufgeheizt lechzten wir nach Mehr, legten aber erstmal eine Frühstückspause im Schachcafé ein, um dann dem Geheimnis der Techniker Krankenkasse auf die Spur zu kommen. Oder zumindest einem Teil des Gebäudes, in dem die Kasse ihren Sitz hat.
Wieder zuhause rüsteten wir uns einen D5 Cache (höchste Rätsellöseschwierigkeit) zu heben und wollten auch gleich einen weiteren vom gleichen Verstecker in dessen Nähe mitnehmen. Doch da las ich die Mail, ein Cache kurz vor dem Horner Kreisel sei gestern veröffentlicht. Kurz draufgesehen: Noch keine Logs bezüglich Fund!
Das Ding lag eh auf unserem Weg, also nix wie hin und losgesucht. Mitcacher erkennen Suchende natürlich sofort und so trafen wir die "Owner" des Caches, der nach dem Rechten sehen wollte, da jemand die Fährte nicht gefunden hatte.
So einfach war es tatsächlich auch nicht, die erste Station der insgesamt 5 Etappen zu finden und das Versteckerpärchen sah kurz nach, ob alles noch an seinem Platz war.
Als kleinen Ansporn ließen uns die Beiden wissen, wir könnten noch die ersten Finder werden. Das haben wir dann auch geschafft und so wurde mein 59. Fund mein erster FTF (first to find)

Und gerade habe ich lesen dürfen, dass meine aufregenden Erfahrungen am Sonntag voll in den Schatten gestellt werden können: Der kleine Kilian ist als ein echtes Sonntagskind um ganz kurz nach 11 Uhr geboren worden. Allerherzlichsten Glückwunsch an die Koboldfamilie!
Völlig aufgeheizt lechzten wir nach Mehr, legten aber erstmal eine Frühstückspause im Schachcafé ein, um dann dem Geheimnis der Techniker Krankenkasse auf die Spur zu kommen. Oder zumindest einem Teil des Gebäudes, in dem die Kasse ihren Sitz hat.
Wieder zuhause rüsteten wir uns einen D5 Cache (höchste Rätsellöseschwierigkeit) zu heben und wollten auch gleich einen weiteren vom gleichen Verstecker in dessen Nähe mitnehmen. Doch da las ich die Mail, ein Cache kurz vor dem Horner Kreisel sei gestern veröffentlicht. Kurz draufgesehen: Noch keine Logs bezüglich Fund!
Das Ding lag eh auf unserem Weg, also nix wie hin und losgesucht. Mitcacher erkennen Suchende natürlich sofort und so trafen wir die "Owner" des Caches, der nach dem Rechten sehen wollte, da jemand die Fährte nicht gefunden hatte.
So einfach war es tatsächlich auch nicht, die erste Station der insgesamt 5 Etappen zu finden und das Versteckerpärchen sah kurz nach, ob alles noch an seinem Platz war.
Als kleinen Ansporn ließen uns die Beiden wissen, wir könnten noch die ersten Finder werden. Das haben wir dann auch geschafft und so wurde mein 59. Fund mein erster FTF (first to find)

Und gerade habe ich lesen dürfen, dass meine aufregenden Erfahrungen am Sonntag voll in den Schatten gestellt werden können: Der kleine Kilian ist als ein echtes Sonntagskind um ganz kurz nach 11 Uhr geboren worden. Allerherzlichsten Glückwunsch an die Koboldfamilie!
Sonntag, 12. April 2009
Happy hunting
Am Karfreitag war Rudelcachen angesagt in der Nähe von Geesthacht. Dort gibt es ein zerbombtes Gelände, wo zu Zeiten des 2. Weltkrieges Pulver und Sprengstoff hergestellt wurde. In den Ruinen findet der kundige Cacher Hinweise zu einem fantastischen Schatz: Wir waren auf der Suche nach DEM RING! Oder sogar mehreren Ringen... Dies war neben den Koordinaten der ersten Station der einzige Hinweis. Die Schnitzeljagd ging über 5 Stationen zum Finale hin und her durch die verfallenen und rostigen Gebäudereste. Zwischendurch fragten wir uns, ob der Kampfmittelräumdienst hier schon mal durchgegangen ist...
Auf der Suche nach Hinweisen kroch ich sogar in eine "Höhle", in der sich aber nur ein kaputter Fernseher (wer bitte macht sich die Mühe, den hier her zu tragen?) finden ließ.
Nach einigen Stunden Wanderung waren wir am Ziel und nahmen uns gleich einen sagenumwobenen Cache an der Staustufe vor. Leider war gerade Flut und wir haben uns nur ein paar Krabben angesehen, die auf den Steinen etwas eleganter klettern konnten als wir.
Mann, bin ich froh über meine Wanderschuhe ;-)
Auf der Suche nach Hinweisen kroch ich sogar in eine "Höhle", in der sich aber nur ein kaputter Fernseher (wer bitte macht sich die Mühe, den hier her zu tragen?) finden ließ.
Nach einigen Stunden Wanderung waren wir am Ziel und nahmen uns gleich einen sagenumwobenen Cache an der Staustufe vor. Leider war gerade Flut und wir haben uns nur ein paar Krabben angesehen, die auf den Steinen etwas eleganter klettern konnten als wir.
Mann, bin ich froh über meine Wanderschuhe ;-)
Mittwoch, 8. April 2009
...and now to something completely different
Ich hatte mir fest vorgenommen, nicht jeden Quark zu meiner Hochzeit in meinem Blog zu veröffentlichen, nur noch so viel: Wir sind tatsächlich in Bezug auf unsere nahende Heirat so ein großes Stück weiter gekommen, dass ich gerade begriffen habe, keinen Rückzieher mehr machen zu können.
Man kann an dieser Stelle also davon ausgehen, wir ziehen das jetzt durch und freuen uns jeden Tag ein bißchen mehr darauf :-)
So, und nun mal was ganz anderes, was auch einen Eintrag wert ist: Ich hab jetzt ne Wii. Und weil ich immer schon Adventures geliebt habe, besorge ich mir heute Baphomets Fluch.
Sollte ich jemals damit fertig werden, schreibe ich euch eine Bewertung des Spiels hier rein.
Man darf nämlich meine motorische Unfähigkeit am Controller und mein träges Spielverhalten nicht unterschätzen, es könnte also dauern...
Man kann an dieser Stelle also davon ausgehen, wir ziehen das jetzt durch und freuen uns jeden Tag ein bißchen mehr darauf :-)
So, und nun mal was ganz anderes, was auch einen Eintrag wert ist: Ich hab jetzt ne Wii. Und weil ich immer schon Adventures geliebt habe, besorge ich mir heute Baphomets Fluch.
Sollte ich jemals damit fertig werden, schreibe ich euch eine Bewertung des Spiels hier rein.
Man darf nämlich meine motorische Unfähigkeit am Controller und mein träges Spielverhalten nicht unterschätzen, es könnte also dauern...
Sonntag, 8. März 2009
Halleluja Berlin
Am gestrigen Samstag starteten wir zu viert zu einem Trip in die Hauptstadt mit meinem Auto, das die Strecke schon mehrmals gut bewältigt hat. Wir starteten bei schönstem Reisewetter und mit bester Laune, nicht ahnend auf welches Abenteuer wir uns eingelassen hatten. Eine Chronologie:
16.00 Wir brechen in das versunkene Tal der Seeve auf, um unser Team zur Eroberung der Hauptstadt zu vervollständigen und zusätzlichen Proviant an Bord zu nehmen.
18.05 Der Konsum von Flüssigkeiten zwingt uns zu einem Zwischenstopp, dennoch verläuft alles nach Plan.
18.09 Wir wundern uns über einen sehr neuen Streckenteil der A 24, dessen Asphalt irgendwie rötlich erscheint, kurz darauf beschlagen die Scheiben so komisch.
18.11 Volles Aufdrehen der Lüftung zeigt wenig Erfolg.
18.13 Die Kühlmittellampe meldet sich, die Temperaturanzeige steigt bis zum Anschlag, wir müssen anhalten und stellen im letzten Licht des Tages fest, dass der Wagen kein Kühlmittel verloren hat. Immerhin etwas... Ich telefoniere mit der Engelhotline. Mitfahrer werden nervös bei dem Gedanken mitten in Brandenburg gestrandet zu sein.
19.10 Der große gelbe Wagen trifft ein und nimmt meinen Golf Huckepack, zu 95% ist die Kühlmittelpumpe hin und ohne zu fahren ist verständlicherweise irgendwie blöd.
20.00 Ein Mietwagen aus Meyenburg wird besorgt, wir laden um, ich unterschreibe einen Haufen Zettel und beginne zu witzeln alles sei nicht so schlimm, so lange die Mitfahrer nicht beginnen würden aus Verzweiflung über unsere Lage den Wein auszutrinken, der als Gastgeschenk gedacht ist. Kurz darauf betritt ein Mitfahrer das Werkstattbüro und fragt nach einem Taschenmesser... Dem Ingenieur ist nichts zu schwör und somit wird der Korken einfach in die Flasche gedrückt. Die Stimmung auf der Rückbank hebt sich.
22.00 Wir erreichen mit dem Mietwagen Prenzlauer Berg und finden mit Mühe einen winzigen Parkplatz und können endlich zum Hotel, bevor wir mit etwa dreistündiger Verspätung Geburtstag und Einweihung feiern können. Leider ohne Wein, aber zumindest mit noch etwas Brot und Salz im Gepäck ;-)
Und Rainald Grebe hat das passende Lied:
16.00 Wir brechen in das versunkene Tal der Seeve auf, um unser Team zur Eroberung der Hauptstadt zu vervollständigen und zusätzlichen Proviant an Bord zu nehmen.
18.05 Der Konsum von Flüssigkeiten zwingt uns zu einem Zwischenstopp, dennoch verläuft alles nach Plan.
18.09 Wir wundern uns über einen sehr neuen Streckenteil der A 24, dessen Asphalt irgendwie rötlich erscheint, kurz darauf beschlagen die Scheiben so komisch.
18.11 Volles Aufdrehen der Lüftung zeigt wenig Erfolg.
18.13 Die Kühlmittellampe meldet sich, die Temperaturanzeige steigt bis zum Anschlag, wir müssen anhalten und stellen im letzten Licht des Tages fest, dass der Wagen kein Kühlmittel verloren hat. Immerhin etwas... Ich telefoniere mit der Engelhotline. Mitfahrer werden nervös bei dem Gedanken mitten in Brandenburg gestrandet zu sein.
19.10 Der große gelbe Wagen trifft ein und nimmt meinen Golf Huckepack, zu 95% ist die Kühlmittelpumpe hin und ohne zu fahren ist verständlicherweise irgendwie blöd.
20.00 Ein Mietwagen aus Meyenburg wird besorgt, wir laden um, ich unterschreibe einen Haufen Zettel und beginne zu witzeln alles sei nicht so schlimm, so lange die Mitfahrer nicht beginnen würden aus Verzweiflung über unsere Lage den Wein auszutrinken, der als Gastgeschenk gedacht ist. Kurz darauf betritt ein Mitfahrer das Werkstattbüro und fragt nach einem Taschenmesser... Dem Ingenieur ist nichts zu schwör und somit wird der Korken einfach in die Flasche gedrückt. Die Stimmung auf der Rückbank hebt sich.
22.00 Wir erreichen mit dem Mietwagen Prenzlauer Berg und finden mit Mühe einen winzigen Parkplatz und können endlich zum Hotel, bevor wir mit etwa dreistündiger Verspätung Geburtstag und Einweihung feiern können. Leider ohne Wein, aber zumindest mit noch etwas Brot und Salz im Gepäck ;-)
Und Rainald Grebe hat das passende Lied:
Mittwoch, 4. März 2009
Geld gespart
Entweder bin ich schon zu alt oder zu verwirrt oder einfach beides. Letzte Woche habe ich geglaubt, mein Portemonnaie sei auf dem Arbeitsweg abhanden gekommen... Also in der Mittagspause fröhlich mit der Bäckerfiliale, dem Fundbüro und der nächsten Polizei telefoniert, ob sich schon was angefunden hat. Ganz in der Nähe ist auch eine Bank, bei der ich dann auch die Karte gesperrt habe und gleich eine neue wollte.
Naja, am Abend fand sich das gute Stück dann doch bei mir zuhause geradezu anklagend "Warum nimmst du mich nicht mit?" auf dem Tisch.
Die 40 € Bargeld darin hatte ich schon abgeschrieben. Aber der Effekt des Sparens hält noch etwas an, da meine vorhandene EC-Karte ja gesperrt ist. Leider kann man das auch nicht rückgängig machen, die neue ist ja schon beantragt...
Vor dem Hintergrund unserer Hochzeitsplanung ist Geldsparen ja sowieso eine gute Sache.
Naja, am Abend fand sich das gute Stück dann doch bei mir zuhause geradezu anklagend "Warum nimmst du mich nicht mit?" auf dem Tisch.
Die 40 € Bargeld darin hatte ich schon abgeschrieben. Aber der Effekt des Sparens hält noch etwas an, da meine vorhandene EC-Karte ja gesperrt ist. Leider kann man das auch nicht rückgängig machen, die neue ist ja schon beantragt...
Vor dem Hintergrund unserer Hochzeitsplanung ist Geldsparen ja sowieso eine gute Sache.
Samstag, 21. Februar 2009
Mädchensache
Was gibt es in einem Laden zu kaufen, der voller Frauen steht? Schuhe oder Brautkleider!
Heute war ich in Begleitung meiner kleinen Schwester pünktlich 5 nach Zehn beim Brautausstatter Nr.1 mitten in der hamburger Innenstadt und habe mich dem Abenteuer gestellt, meinen Traum in Weiß zu finden.
Im Vorwege war ich ja schon fast an Homepages, Brautzeitungen und Schaufenstern verzweifelt. Ich konnte mir schwer vorstellen, etwas passendes zu finden. Der zukünftige Bräutigam durfte ja auch mal seine Wünsche äußern und da blieb einfach nicht mehr viel übrig...
2 Stunden und ca. ein Dutzend Kleider später hatte sich die Investition in ein Fachgeschäft zu gehen gelohnt. Ich bin jetzt zwar pleite, habe aber Kleid, Schuhe, Schleier, Handschuhe und Haarschmuck passend zueinander. Zum Glück waren wir als eine der ersten da, wir sahen einen gut gefüllten Wartebereich als wir den Laden verließen.
Durch diesen Erfolg wie aus dem Häuschen mussten wir zur Beruhigung (und der Gerechtigkeit wegen) Schuhe für die kleine Schwester kaufen. Heute war also ein echter "Girl's day" ;-)
(Bilder gibt's hier leider noch keine, im Juni ist es dann soweit)
Heute war ich in Begleitung meiner kleinen Schwester pünktlich 5 nach Zehn beim Brautausstatter Nr.1 mitten in der hamburger Innenstadt und habe mich dem Abenteuer gestellt, meinen Traum in Weiß zu finden.
Im Vorwege war ich ja schon fast an Homepages, Brautzeitungen und Schaufenstern verzweifelt. Ich konnte mir schwer vorstellen, etwas passendes zu finden. Der zukünftige Bräutigam durfte ja auch mal seine Wünsche äußern und da blieb einfach nicht mehr viel übrig...
2 Stunden und ca. ein Dutzend Kleider später hatte sich die Investition in ein Fachgeschäft zu gehen gelohnt. Ich bin jetzt zwar pleite, habe aber Kleid, Schuhe, Schleier, Handschuhe und Haarschmuck passend zueinander. Zum Glück waren wir als eine der ersten da, wir sahen einen gut gefüllten Wartebereich als wir den Laden verließen.
Durch diesen Erfolg wie aus dem Häuschen mussten wir zur Beruhigung (und der Gerechtigkeit wegen) Schuhe für die kleine Schwester kaufen. Heute war also ein echter "Girl's day" ;-)
(Bilder gibt's hier leider noch keine, im Juni ist es dann soweit)
Samstag, 14. Februar 2009
San Valentín
Unser letzter Tag auf Mallorca. Claas wollte wandern, ich wollte Caches suchen. Zum Glück lässt sich das leicht verbinden und so machten wir uns auf zum Puig de Bauçà (~ 600m). Der Wanderführer empfahl die Tour als 2-stündigen Trip für Auf- und Abstieg. Das fanden wir ganz locker, denn der Höhenunterschied von Start bis Ziel war ja nur 200 m. Aber auf was für steilen Wegen! Zwischendurch gab es ebene Strecken zum Luftholen, aber dann auf die letzten 60 Höhenmeter kam ich mir vor wie eine Bergziege.
Oben angelangt gab es nicht nur einen Cache für mich, sondern auch einen Wahnsinnsrundblick. Der gegenüber liegende Galatzó war leider von Wolken gekrönt (das ist er aber wohl oft, weil über 1000m hoch)
Ein bißchen mag ich Flachländerin Berge nun doch.
Und weil es nicht so weit war fuhren wir dann noch nach Sant Elm. Ein winziges Örtchen, an dem ein kleines Boot "Margerita" zur Insel Sa Dragonera fährt. Diese ist unbewohnt und ein Naturschutzgebiet. Wir waren erst am späten Nachmittag da und verzichteten auf eine Überfahrt für 10,- € pro Person. Stattdessen saßen wir draußen in einem Café an der Promenade und wurden nicht müde, das Meer anzusehen.
Abends im Hotel war ich schon ein bißchen traurig, mich von Mallorca zu verabschieden und verstehe sehr gut, warum so viele dort bleiben wollen oder zumindest immer wieder kommen. Am nächsten Morgen starteten wir im Sonnenschein und landeten in der schönsten Stadt der Welt im Schneetreiben...
Adiós Mallorca, Moin Hamburch!
(Claas hat fantastische Bilder der Alpen gemacht ;-)Vielleicht kommt hier eins hin)
Oben angelangt gab es nicht nur einen Cache für mich, sondern auch einen Wahnsinnsrundblick. Der gegenüber liegende Galatzó war leider von Wolken gekrönt (das ist er aber wohl oft, weil über 1000m hoch)
Ein bißchen mag ich Flachländerin Berge nun doch.
Und weil es nicht so weit war fuhren wir dann noch nach Sant Elm. Ein winziges Örtchen, an dem ein kleines Boot "Margerita" zur Insel Sa Dragonera fährt. Diese ist unbewohnt und ein Naturschutzgebiet. Wir waren erst am späten Nachmittag da und verzichteten auf eine Überfahrt für 10,- € pro Person. Stattdessen saßen wir draußen in einem Café an der Promenade und wurden nicht müde, das Meer anzusehen.
Abends im Hotel war ich schon ein bißchen traurig, mich von Mallorca zu verabschieden und verstehe sehr gut, warum so viele dort bleiben wollen oder zumindest immer wieder kommen. Am nächsten Morgen starteten wir im Sonnenschein und landeten in der schönsten Stadt der Welt im Schneetreiben...
Adiós Mallorca, Moin Hamburch!
(Claas hat fantastische Bilder der Alpen gemacht ;-)Vielleicht kommt hier eins hin)
Freitag, 13. Februar 2009
El valle dorado
Von Sóller nach Port de Sóller fährt eine urige Straßenbahn und den Weg zurück zum Auto kann man dann laufen. Das Auto hatten wir durch Zufall fast direkt am Ende des geplanten Wanderweges abgestellt, woanders waren in der Stadt auch kaum Parkplätze zu bekommen. Sóller liegt im "goldenen Tal", in dem alles voll mit Orangen- und Zitronenbäumen ist. Der Platz zum weiteren Wachsen der Stadt ist durch die Lage jedoch arg begrenzt und so gibt es auch mal Verkehrschaos.
Der Weg war holprig und stellenweise steil, die Sonne tat ihr übriges und so stapften wir ein wenig schnaufend durch Olivenhaine vorbei an Schafen, einem Maultier (?) und einem mallorquinischem Pferd, die alle vollkommen unbeeindruckt von Touristen waren.
Wieder am Wagen angelangt, ging es auf Serpentinen Richtung Deiá, ich habe ein schlechtes Video davon gemacht, wie uns dabei die Sonne geblendet hat:
Das nächste Ziel war das weltberühmte Bergdorf Valldemossa, wo Chopin einen Winter lang gewohnt hat. Die Sonne war schon hinter den Bergen verschwunden und so wurde es 8 °C kalt. Da kam ein Heißgetränk im "Cappucino" gegenüber der Minidorfapotheke gerade recht.
Der Weg war holprig und stellenweise steil, die Sonne tat ihr übriges und so stapften wir ein wenig schnaufend durch Olivenhaine vorbei an Schafen, einem Maultier (?) und einem mallorquinischem Pferd, die alle vollkommen unbeeindruckt von Touristen waren.
Wieder am Wagen angelangt, ging es auf Serpentinen Richtung Deiá, ich habe ein schlechtes Video davon gemacht, wie uns dabei die Sonne geblendet hat:
Das nächste Ziel war das weltberühmte Bergdorf Valldemossa, wo Chopin einen Winter lang gewohnt hat. Die Sonne war schon hinter den Bergen verschwunden und so wurde es 8 °C kalt. Da kam ein Heißgetränk im "Cappucino" gegenüber der Minidorfapotheke gerade recht.
Donnerstag, 12. Februar 2009
Al fin del mundo de Mallorca

Am Donnerstag führte uns der Weg zum äußersten Punkt nach Nordosten Cap de Formentor und allem, was auf dem Weg dorthin liegt.
Es ging über Inca, wo keine Spur mehr vom ach so tollen Wochenmarkt mehr zu finden war, Richtung Alcúdia, einer wirklich schönen Stadt deren Stadtmauer noch fast vollständig erhalten ist. Wir liefen da auch gleich mal drauf rum...
Der GPS-Empfänger spürte schon bald eine Beute für uns Cachejäger auf und so führte unser "Riesenhandy" uns zur Cova de Sant Martí. Diese natürliche Höhle diente als Versteck in der römischen Christenverfolgung. Mehr fand ich nicht heraus, denn mein Katalanisch ist für die Hinweistafel zu schlecht gewesen. Der Cache war gut versteckt und ein paar Muggels aus der nahen Hotelstadt machten uns zu schaffen, aber Geduld ist neben Trittsicherheit und Unerschrockenheit vor Ungeziefer wohl die wichtigste Tugend des Geocachers.
Auf dem Weg nach Norden legten wir eine Wanderung ein, die natürlich zu einem Cache führen sollte ;-)
Unseren Tatendrang stoppte nur ein Schild, das in der Landessprache irgendwas zu dem Weg sagte. Wir waren ein bißchen unschlüssig, ob man nun durch das Tor gehen darf oder nicht und ich fragte mich ein weiteres Mal, wozu drei Jahre Spanischunterricht bei mir eigentlich getaugt haben. Zwischen Schafen und Ziegen, Felsen und Rosmarin ging es immer auf die Bucht zu. Bei der kleinen Quelle spielten wir ein bißchen Indiana Jones ("Nur auf die Steine treten!") und wurden schließlich an den Zielkoordinaten fündig.Man musste am Zielfelsen einfach nur schauen, welche Steine immer wieder von Cachern weggerollt wurden und somit tüchtig Abriebspuren haben...

Eine weitere Station wartete noch, der Mirador auf halber Strecke zum Cap. Hier gibt es einen nächsten Earthcache, der besondere Felsformationen demonstriert. Ich hatte davon keine Ahnung, weil ich mich zuvor nicht darüber schlau gemacht hatte und genoß einfach nur die Aussicht auf das Mittelmeerund stellte mit dem Altimeter die Höhe von 222 m NN fest, welche auf der Hinweistafel noch mit 232 m angegeben ist.
Da wir nunmal schon soweit waren, fuhren wir über Mörderserpentinen zum Cap, das aber scheinbar gerade den Leuchtturm renovieren lässt. Claas konnte das Abendlicht für ein paar "Mordorfotos" nutzen und dann waren wir auch schon wieder auf dem Weg nach Palma.
Mittwoch, 11. Februar 2009
Cuevas y caches
Nach einer durchstürmten Nacht in Palma waren wir am Mittwoch nicht ganz so begeistert von einem Ausflug ins Tramuntanagebirge und entschieden uns für die Ostküste. Dort steuerten wir die Drachenhöhlen bei Porto Cristo an und wären fast zu den Konkurrenzhöhlen geleitet worden. Diese sind an der Abfahrt von der Landstrasse noch vor Porto Cristo und werden wie ein Freizeitpark angekündigt. Der riesige Parkplatz und die mehrspurigen Zufahrtstrassen waren dort wie leergefegt... Ich ließ mir an der Kasse (keine Sau wartete dort) den Preis nennen und drehte fix wieder um. Mit Ermäßigung immer noch 14,- € Eintritt war mir das bunte Spektakel nicht wert. Also weiter zu den anderen Höhlen, die auch größer sind! Dort angekommen kauften wir Tickets für 10,50 pro Nase und freuten uns schon, dass so wenig los sei. Der Reiseführer hatte bereits gelästert, hier würden Busladungen von Touris durchgeschleust. Am Eingang zur Höhle dann das böse Erwachen: Die Busse kamen doch noch, voll mit gehstockbewehrten deutschen Rentnern!
Die Höhlen waren ein bißchen feucht und viel wärmer als erwartet, aber doch wirklich wundersam anzuschauen. Wie die Kulisse eines Fantasyfilms mit Drachen eben... Leider war Fotografieren verboten! Finale war ein Streichkonzert von richtigen Musikern, die im illuminierten Ruderboot auf dem unterirdischen See fuhren. Man durfte auch ein bißchen Boot fahren, aber als Kanut mit deutschen Rentnern in einem Ruderboot zu sitzen ist nicht gerade unser schönster Wunsch gewesen.
Am Ausgang machten wir noch ein Beweisfoto unserer Anwesenheit bei diesem Earthcache.
Doch der nächste Schatz wartete schon an der Küste gleich nebenan sozusagen. In einer Kraxel- und Kletteraktion lüfteten wir das Geheimnis um die zwei Türme. Ohne Wanderschuhe hat man keine Chance zum zweiten (Leucht) Turm hinzukommen, nach etwas Anstrengung ist es umso schöner den Cache zu finden.
Die Höhlen waren ein bißchen feucht und viel wärmer als erwartet, aber doch wirklich wundersam anzuschauen. Wie die Kulisse eines Fantasyfilms mit Drachen eben... Leider war Fotografieren verboten! Finale war ein Streichkonzert von richtigen Musikern, die im illuminierten Ruderboot auf dem unterirdischen See fuhren. Man durfte auch ein bißchen Boot fahren, aber als Kanut mit deutschen Rentnern in einem Ruderboot zu sitzen ist nicht gerade unser schönster Wunsch gewesen.
Am Ausgang machten wir noch ein Beweisfoto unserer Anwesenheit bei diesem Earthcache.
Doch der nächste Schatz wartete schon an der Küste gleich nebenan sozusagen. In einer Kraxel- und Kletteraktion lüfteten wir das Geheimnis um die zwei Türme. Ohne Wanderschuhe hat man keine Chance zum zweiten (Leucht) Turm hinzukommen, nach etwas Anstrengung ist es umso schöner den Cache zu finden.
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Dienstag, 10. Februar 2009
Dos días en Palma
Die ersten beiden Tage waren wir in Palma unterwegs. Am Montag waren wir ja schon früh am Flughafen angekommen und wurden mit dem Bus zum Hotel gefahren, in dem wir sogar dank Nebensaison sofort ein freies Zimmer beziehen konnten. Es gab neben Bett und Schrank auch eine kleine Küche mit Besteck, Geschirr und Kühlschrank. Für den Preis war die Ausstattung und Größe wirklich gut, aber in den nächsten Tagen stellten sich Eigenarten heraus, wie knarrende Federn in der Matratze und ein nicht wirklich passgenau installiertes Fenster, das bei nächtlichem Sturm Geräusche machte ;-)
Am Montag suchten wir uns erstmal einen Supermarkt, um einen Kanister Trinkwasser und etwas Proviant zu besorgen. Das Wasser aus der Leitung hatte ich schon beschnüffelt und erwartungsgemäß war es so chlorig wie bei uns im Schwimmbad. In Porto Pi fanden wir das Einkaufszentrum und ich scheiterte fast an der Bestellung einer Cola im Burger King. Denn wenn man sich auf Spanisch mühsam überlegt hat, wie man was sagen will, heißt das noch lange nicht, dass man auch vollständig die Antwort versteht und daraufhin was sagen kann.
Am Nachmittag stiegen wir hinauf zum nahe gelegenen Castell de Bellver und hatten dort
im Sonnenschein einen super Blick auf Palma und die Bucht. Zurück ging es durch kleine Gassen zum Hotel, wo schon das Bett wartete.
Für den zweiten Tag hatten wir uns die Innenstadt vorgenommen und kauften eine Fahrkarte für den Sightseeingbus. Damit gings zum Parc de mar und vor allem der Kathedrale La Seu, wo wirklich wenig Touristen unterwegs waren. Die Sonne knallte ganz gut und wir tingelten quer durch die Innenstadt Richtung Estaciones, wo auch die Bahn Richtung Sóller abfährt. Mein Reiseführer empfahl das Café Mon in der Nähe, wo es erstmal Futter gab. Ich bestellte todesmutig auf Spanisch einen zumo de naranja und bekam den besten O-Saft meines Urlaubs. Lecker!
Wir tourten weiter mit dem Bus zu Es Baluard, suchten dort erfolglos einen Cache und schafften geradeso den letzten Bus, der sogar noch über Castell de Bellver fuhr. In Porto Pi versorgten wir uns mit weiteren Lebensmitteln, als wichtigstes nenne ich hier mal die Flasche Marqués del puerto...
Wer den hier irgendwo sieht, bitte mitbringen!
Am Montag suchten wir uns erstmal einen Supermarkt, um einen Kanister Trinkwasser und etwas Proviant zu besorgen. Das Wasser aus der Leitung hatte ich schon beschnüffelt und erwartungsgemäß war es so chlorig wie bei uns im Schwimmbad. In Porto Pi fanden wir das Einkaufszentrum und ich scheiterte fast an der Bestellung einer Cola im Burger King. Denn wenn man sich auf Spanisch mühsam überlegt hat, wie man was sagen will, heißt das noch lange nicht, dass man auch vollständig die Antwort versteht und daraufhin was sagen kann.
Am Nachmittag stiegen wir hinauf zum nahe gelegenen Castell de Bellver und hatten dort
im Sonnenschein einen super Blick auf Palma und die Bucht. Zurück ging es durch kleine Gassen zum Hotel, wo schon das Bett wartete.Für den zweiten Tag hatten wir uns die Innenstadt vorgenommen und kauften eine Fahrkarte für den Sightseeingbus. Damit gings zum Parc de mar und vor allem der Kathedrale La Seu, wo wirklich wenig Touristen unterwegs waren. Die Sonne knallte ganz gut und wir tingelten quer durch die Innenstadt Richtung Estaciones, wo auch die Bahn Richtung Sóller abfährt. Mein Reiseführer empfahl das Café Mon in der Nähe, wo es erstmal Futter gab. Ich bestellte todesmutig auf Spanisch einen zumo de naranja und bekam den besten O-Saft meines Urlaubs. Lecker!
Wir tourten weiter mit dem Bus zu Es Baluard, suchten dort erfolglos einen Cache und schafften geradeso den letzten Bus, der sogar noch über Castell de Bellver fuhr. In Porto Pi versorgten wir uns mit weiteren Lebensmitteln, als wichtigstes nenne ich hier mal die Flasche Marqués del puerto...
Wer den hier irgendwo sieht, bitte mitbringen!
Montag, 9. Februar 2009
Frühaufsteher
Inzwischen sind wir wieder in Hamburg, am Montag waren wir elend früh aufgestanden, um den Flug um 6.15 nach Palma de Mallorca zu nehmen. Ich habe mich daran versucht, durch das Bordfenster ein Foto als Beweis zu schießen: Wenn man in Südrichtung fliegt geht links vom Flugzeug die Sonne auf, deren schönes Licht das Winglet rechts von mir bescheint. Darunter ist noch der Mond zu sehen ;-)
Mittwoch, 21. Januar 2009
Nochmal Inselfieber
Eigentlich wollte ich gerade über das norddeutsche Wetter klagen, aber die Sonne scheint gerade zum Fenster herein. Egal, es sind nur knapp 0°C und das gibts woanders besser!
Auf Mallorca sind so an die 15° und es wurden bereits die ersten blühenden Mandelbäume entdeckt, Bittermandeln blühen rosa, die süssen in weißer Farbe. Aha.
Lastminuteangebote sind nach Mallorca immer günstig, nur wie findet man das beste Angebot bezüglich Flug, Hotel und Mietwagen? In zweieinhalb Wochen soll es losgehen und es könnte ja noch jeden Tag etwas billiger werden oder sich überhaupt etwas besseres finden. Zusätzlich kann man irgendwo immer Paybackpunkte beim Buchen bekommen oder Rabatt für den Wagen kriegen, wenn man im ADAC ist...
Und das Sightseeingprogramm muss natürlich auch grob geplant sein, wenn man nur eine Woche bleibt ;-)
There will be caches along the way...
Claas quält sich da eher mit anderen (essentiellen) Fragen wie: Wo bringe ich das ganze Fotozeug im Handgepäck unter? Kann es stimmen, dass Mandeln auf Bäumen wachsen?
Wenn wir eine Lösung für alles gefunden haben, werden hier sicher ein paar Bilder finden lassen.
Und La Gomera haben wir natürlich nicht vergessen, sondern einfach verschoben auf Herbst etwa...
Auf Mallorca sind so an die 15° und es wurden bereits die ersten blühenden Mandelbäume entdeckt, Bittermandeln blühen rosa, die süssen in weißer Farbe. Aha.
Lastminuteangebote sind nach Mallorca immer günstig, nur wie findet man das beste Angebot bezüglich Flug, Hotel und Mietwagen? In zweieinhalb Wochen soll es losgehen und es könnte ja noch jeden Tag etwas billiger werden oder sich überhaupt etwas besseres finden. Zusätzlich kann man irgendwo immer Paybackpunkte beim Buchen bekommen oder Rabatt für den Wagen kriegen, wenn man im ADAC ist...
Und das Sightseeingprogramm muss natürlich auch grob geplant sein, wenn man nur eine Woche bleibt ;-)
There will be caches along the way...
Claas quält sich da eher mit anderen (essentiellen) Fragen wie: Wo bringe ich das ganze Fotozeug im Handgepäck unter? Kann es stimmen, dass Mandeln auf Bäumen wachsen?
Wenn wir eine Lösung für alles gefunden haben, werden hier sicher ein paar Bilder finden lassen.
Und La Gomera haben wir natürlich nicht vergessen, sondern einfach verschoben auf Herbst etwa...
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