Am Montag suchten wir uns erstmal einen Supermarkt, um einen Kanister Trinkwasser und etwas Proviant zu besorgen. Das Wasser aus der Leitung hatte ich schon beschnüffelt und erwartungsgemäß war es so chlorig wie bei uns im Schwimmbad. In Porto Pi fanden wir das Einkaufszentrum und ich scheiterte fast an der Bestellung einer Cola im Burger King. Denn wenn man sich auf Spanisch mühsam überlegt hat, wie man was sagen will, heißt das noch lange nicht, dass man auch vollständig die Antwort versteht und daraufhin was sagen kann.
Am Nachmittag stiegen wir hinauf zum nahe gelegenen Castell de Bellver und hatten dort
im Sonnenschein einen super Blick auf Palma und die Bucht. Zurück ging es durch kleine Gassen zum Hotel, wo schon das Bett wartete.Für den zweiten Tag hatten wir uns die Innenstadt vorgenommen und kauften eine Fahrkarte für den Sightseeingbus. Damit gings zum Parc de mar und vor allem der Kathedrale La Seu, wo wirklich wenig Touristen unterwegs waren. Die Sonne knallte ganz gut und wir tingelten quer durch die Innenstadt Richtung Estaciones, wo auch die Bahn Richtung Sóller abfährt. Mein Reiseführer empfahl das Café Mon in der Nähe, wo es erstmal Futter gab. Ich bestellte todesmutig auf Spanisch einen zumo de naranja und bekam den besten O-Saft meines Urlaubs. Lecker!
Wir tourten weiter mit dem Bus zu Es Baluard, suchten dort erfolglos einen Cache und schafften geradeso den letzten Bus, der sogar noch über Castell de Bellver fuhr. In Porto Pi versorgten wir uns mit weiteren Lebensmitteln, als wichtigstes nenne ich hier mal die Flasche Marqués del puerto...
Wer den hier irgendwo sieht, bitte mitbringen!
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